Katechese M&M

Arbeitsgruppe Firmung 17+

Gemeinsam im Glauben leben und fürs Leben lernen!

Katechese-Broschüre für 2023/24

QR-Code für die Anmeldung zum Katecheseunterricht

Neu im Team

«Hallo, hallo, hallo mitänand, hallo alli grossä Lüt, hallo alli chlinä Lüt»

Ich freue mich sehr, als Katechetin des 1. und 2. Nestbau in Thun ins Boot zu steigen.

Warum habe mich für Katechese Arbeit entschieden?

… weil der Glaube an Gott Berge versetzt und das Leben von Menschen im positiven Sinne prägen kann.

…weil ich die Kirche als einen Kraft- und Begegnungsort sehe.

… weil ich sehr gerne als Katechetin arbeite.

…weil ich mich bei der Arbeit mit meiner Kreativität austoben kann.

 

Wer bin ich?

Mein Name ist Maggie von der Grün (37) und ich wohne in Spiez.  In der Gemeinde Spiez Bruder Klaus konnte ich meine Erfahrungen für die Arbeit Jahre lang sammeln. Im vergangenen Jahr durfte ich über 43 Kinder aus der Pfarrei Bern West bei ihrem Glaubensweg begleiten und sie mit viel Herz und Freude zu den Sakramenten der Erstkommunion und der Versöhnung hinführen.

 

Wo komme ich her?

Mein Geburtsort ist Tschenstochau in Polen. Dort verbrachte ich meine Kindheit, Schul- und Studienzeit.

2011 bin ich nach Grächen (Wallis) gekommen, wo ich geheiratet habe und unser Sohn geboren und getauft wurde. Seit 2018 leben wir in Spiez.

Dort reifte in mir der Entschluss für die katholische Kirche tätig zu sein. Deshalb besuchte ich ForModula in Bern, um mich zur Katechetin ausbilden zu lassen.

Ich freue mich sehr alle Unterrichtskinder und ihre Eltern Nestbau 1 und 2 schon im September persönlich kennen lernen zu dürfen.

 

Freundliche Grüsse

Maggie von der Grün, Katechetin Nestbau 1 und 2

Weitere Informationen zum kirchlichen Unterricht

Rückblick Jugendreise Berlin Auffahrt 2023

Die Jugendreise nach Berlin

Wir trafen wir uns um 5:00 Uhr morgens und traten zu einer 10-stündige Zugfahrt an, welche glatt verlief, so dass wir um 15:00 Uhr in Berlin waren und unsere Zimmer beziehen konnten. Beim Zoologischen Garten, bestaunten wir eine zerbombte Kirche, welche mit einer neuen kombiniert wurde. Samstag mussten wir schon um 7: 00 Uhr Frühstücken, weil wir den Bundestag besuchten, so wie das Brandenburger Tor. Wir starteten von da aus unsere Sightseeing-Tour mit dem Bus und stiegen beim Hardrock Café aus, assen gemeinsam Mittag und fuhren weiter. Wir sahen die ganzen Sehenswürdigkeiten, welche Berlin zu bieten hatten. Am Abend durften wir den Ausgang geniessen. Wir teilten uns in verschiedene Gruppen auf und liessen Freundschaften aufblühen. Samstag war das Motto Kunst- und Shoppingtempel.

Sonntags haben wir einen Gottesdienst mitgestaltet und ihn mit der Pfarrgemeinde St. Michael in Kreuzberg gefeiert. Anschliessen besuchten wir den Flohmarkt auf dem Mauerpark. Staunend sind wir durch den Markt geschlendert, reisten wir weiter zum Potsdammerplatz wo die Show der „Blue Man Group“ sehen durften. Am letzten Tag versammelten wir uns um 9 Uhr um die liebe Iris zu treffen, welche eine WG für Menschen in Notsituationen leitet. Sie hat uns alle unsere Fragen beantwortet und spannende Geschichten von ihren Erlebnissen erzählt. Nachmittags führte uns Iris durch das jüdische Berlin. Das Abschiedsessen fand über den Dächern von Berlin im Restaurant Neni statt. Aus zeitlicher Knappheit packten wir die Desserts ein, um diese im Nachtzug, welcher ausgerechnet unser Nachtwagon nicht dran hatte, zu essen. Dienstags mussten wir uns leider schon verabschieden. Bericht einer Teilnehmerin

 

Weitere Rückmeldungen:

„Danke für die schöni Reis, und au fürs Organisiere. Tolli Zyt gsi.“

„Ja, merci vielmal, wird eine tolle Erinnerung bleiben, schade ist es vorbei.“

„I möchte mi ono mau bedanke für die interessanti und schöni reis, sowie mie für die, dür mi enstandene Umschtänd entschuldige.“

„Ja, merci ver alläa! Und es isch sicher chli äh lehrplätz für üs aui gsi, inklusive viu Freud wommer oh kah hei. Auf ein Wiedersehn!“

Rückblick: Firmung und Erstkommunion M&M

Dieses Jahr feierten wir an unseren beiden Standorten die Feste wie am Fliesband. Es waren wundervolle Feiern und verdiente Höhepunkte nach den intensiven Vorbereitungswochen. So voll und lebendig zeigen diese Festgottesdienste wie bunt Kirche sein kann und auch darf. Und wie heisst es beim Fussball so schön: «Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!». Wir freuen uns schon auf die Feste im nächsten Jahr. Die Erstkommunionen bleiben einmal in St. Marien und einmal in St. Martin. Für die Jugendlichen, die das letzte obligatorische Schuljahr 23/24 absolvieren, werden wir, analog zu den Konfirmationsgruppen unserer reformierten Schwesterkirche, ein spannendes Programm mit abschliessender Feier und Fest anbieten.

Conny Pieren, Katecheseleitung

Rückblick Hattihof 2023

Kinder, Tiere und Erlebnisse am laufenden Band

Am Samstag, 6.Mai sind wir mit den Kinder vom Religionsunterricht zum Thema Schöpfung auf dem Bauernhof Hatti in Aeschi zu Besuch gewesen. Die 22 Kinder haben verschiedenste Tiere gefüttert und Eier eingesammelt. Dann haben sie Butter und Salbeizucker selbst gemacht. Bei all dem ist Ausdauer und Ruhe gefragt. So ist es auch mit der Schöpfung, es braucht alles seine Zeit um zu Wachsen und zu Gedeihen.

Wir danken allen Kindern für diesen wunderschönen und erlebnisreichen Nachmittag.

Sara und Gabriela

Erntedankfest 2022

Was ist das grösste Geschenk, dass ihr bekommen habt? Diese Frage ist im Mittelpunkt vom Erntedank-Gottesdienst gestanden. Unser grösstes Geschenk ist die Schöpfung. Wir Menschen zählen auch dazu. Wir können immer wieder in den verschiedenen Ebenbildern Gottes (in andere Menschen) sehen, wie Gott ist, denn Gott schenkte uns, ein Bild Gottes zu sein. Vielen Dank an die Kinder und Eltern vom NB1 und NB2 St. Marien und St. Martin für ihr Mitwirken und an alle die dabei waren. Es war ein sehr schöner Gottesdienst.

Für das Katecheseteam

Sara De Giorgi