Minireise vom 30./31. August 2003
Allne wo vorbereitet, organisiert, mitghulfe, mitgfieberet, mitzahlt, üs ufgno hei, wo gfahre si, wo sech drigä u gschribe hei, wo voll derbi si gsy….
:-) Äs SUPER - LICHS MERCI VIELMAL!!! :-)
Pia KrähenbühlReisebericht
von Angela Hachen (7. Kl.) Stephanie und Pascal Krebs (7.u. 8. Kl.)Am Samstag 30. August fuhren wir (d.h. 19 Minis, unsere beiden Oberminis Vy und Conny und das Leitungsteam bei welchem noch 3 ehemalige Minis dabei waren) früh um 08:00 bei der Martinskirche mit den Untibussen ab. Wir wussten aber nicht wohin, es war eine Überraschungsreise. Wir bekamen noch ein Quiz, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gab. Dieses mussten wir während der Fahrt lösen, also mussten wir die ganze Fahrt gut aufpassen. Über die Autobahn ging's nach Würenlos (im Volksmund "Fressbalken") zum Znüni und weiter ins Technorama Winterthur. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour in diesem Museum fuhren wir bis zur deutschen Grenze in Konstanz. Zu Fuss spazierten wir über die Grenze und bis zum Sea-Life-Center. Dieses zeigt den Lauf des Rheins mit allen Fischen die darin leben vom Gletscher in der Schweiz bis zum Meer.
Zum Abendessen und Übernachten brachten uns die Untibusse ins Internat Untere Waid in Mörschwil, wo Pater Schlauri lebt und arbeitet. Nach einem super Spielprogramm am Abend, waren wir froh für ein paar Stunden Schlaf.
Am Sonntag nach dem Frühstück hatten wir Mini-Probe und durften dann im Gottesdienst von Pater Schlauri ministrieren.
Da wir Badezeug dabei hatten, war klar, jetzt geht's noch zum Baden, Juhui!
Wir fuhren in ein Hallenbad mit Riesenwasserrutsch, Sprungtürmen und Sprudelbad.
Den Abschluss bildete anschliessend eine Führung durch die Kathedrale von St.Gallen. Wir durften sogar in die Sakristei und all die kostbaren Gewänder und Kelche anschauen, die sie dort haben.
Die Heimfahrt war dann oberwitzig! Wir lachten soviel, dass der Untibus beinahe zusammenklappte, das war toll. Auch konnten wir in einem "Mägi" (Mc Donalds) soviel essen, dass wir fast geplatzt wären. Bei der Martinskirche angekommen, packten wir unseren Kram zusammen und fuhren sehr müde nach Hause.
Es war eine mega schöne und erlebnisvolle Reise.
Bilder und Flashs der Teilnehmer
Das Quiz, welches wir bei der Abfahrt bekamen, musste bis am Abend gelöst werden. Dann gab es tolle Preise! (Nathalie 5.Kl.)
Äs isch henne cool gsy. Bsunders ir Turnhalle u im Hallebad, wos ä mega fägigi Wasserrutschbahn gha het! (Caroline 6. Kl.)
Für mich war das Suprigste der Besuch im Technorama, weil man dort soviel ausprobieren durfte. (Cyrill 9. Kl.)
I bi bsunders glücklich gsy, will d Céline u Nathalie si derbi gsy, aber ou vili anderi Chind, wo i susch nid so flissig gseh, mir heis henne lustig gha. (Patricia 4.Kl.)
Das Schönste an unserer Reise war, einmal zu sehen, wo und wie Herr Pater Schlauri lebt. Ich werde dieses tolle Weekend nie vergessen. (Franziska 9. Kl.)
Das "Minireisli" hat bei uns sehr grossen Anklang gefunden. Am Meisten beeindruckte mich der Besuch des Technorama in Winterthur. Die Vielzahl von Experimenten aller Art war gigantisch. Ganz besonders gefallen hat mir jedoch der Besuch im Salettinerorden. Zugegeben, ohne Pater Schlauri wäre es wohl kaum halb so lustig gewesen ! Auch auf der Reise hatten wir es sehr lustig miteinander. "Es hät gfäggt" Garbiela (9. Kl.)
Für mich war super, …
... dass einige von uns in der Nacht auf "Geisterjagdt"
gingen,
…dass wir uns nach einem anstrengenden Sonntagmorgen (früh aufstehen,
frühstücken, packen, Mini-Probe, ministrieren) im Hallenbad so richtig
austoben konnten,
…der lustige Abstecher in den McDonalds.
Weniger cool war nach der Heimfahrt mein höllisches Halsweh vor lauter
Lachen und Schreien. (Isabelle 8.Kl.)
Mich beeindruckte, dass wir in der Nähe von St. Gallen übernachteten und eine Führung in der riesigen Kathedrale hatten. (Nastassja 6. Kl.)
Eine grosse Freude war für mich, dass wir auch die Sakristei besichtigen durften. (Céline 6.Kl.)
Super toll waren in der oberen Sakristei all die kostbaren Sachen, die der Bischof trägt und wertvolle Geschenke an das Kloster. (Andreas 9.Kl.)
Gefallen hat mir die ganze Reise. Besonders witzig fand ich unsere "Ehrenrunden" im Kreisel…das war ein Spass. Wir mussten nur noch lachen! (Benjamin 9.Kl.)
Das Leben der Fische im Sea Life Center in Konstanz war spannend. Besonders der Hai, den sie dort seit kurzem haben, fand ich interessant. (Manfred 8.Kl.)
Röm.-Kath. Kirchgemeinde Thun, Kapellenweg 7, 3600 Thun, Tel. 033 225 03 53, Fax 033 225 03 63
Archiv


















