Wie wir Taizé erlebt haben...

"Anfangs Untijahr hörten die meisten von uns zum ersten mal, dass es Taizé gibt und was dort so passiert. Uns wurde gesagt, dass wir von drei Gottesdiensten pro Tag zwei obligatorisch besuchen müssten. Deshalb fuhren wir eher skeptisch und mit wenig Erwartungen nach Taizé.

Als wir jedoch in Taizé ankamen, waren wir erstaunt und fasziniert: ein grosses Dorf mit vielen jungen Menschen aus aller Welt. Alle halfen mit, damit das Zusammenleben möglich wurde.

Firmlinge mit Transparent 'Stille'

Als wir den ersten Gottesdienst besuchten, waren alle positiv überrascht. Noch nie haben wir einen solch eindrücklichen Gottesdienst erlebt. Nun nahmen wir mit grosser Freude an den Gebetsstunden teil.

Als wir aber die erste Mahlzeit Foto einer Mahlzeit in Taizébekamen, merkten wir wie einfach dieses Dorf organisiert ist. Die Menus waren sehr ähnlich, nicht umwerfend, aber es genügte um zu überleben. Nach dem Essen hatten wir in der Regel frei. Wir nutzten diese Gelegenheit, um uns besser kennen zu lernen. Diese Reise hat uns sehr zusammen geschweisst und wir sind froh, diese Zeit miteinander verbracht zu haben. Leider hat jede schöne Zeit ein Ende. Taizé werden wir aber nie vergessen, weil wir viel neues kennen gelernt haben und diese 4 Tage miteinander geniessen durften.

Es war eine sehr gute Erfahrung und wir danken Divna Leutar, Marko Leutar, Erica Küenzi und Marco Wiedmer, dass sie uns begleitet und unterstützt haben und immer für uns da waren. Merci viumau für aues!!!"

Firmklasse 2006

Firmversprechen

Durch das Sakrament der Firmung will Gott in den jungen Menschen wirken und sie zum Guten bewegen. Er möchte ihnen seinen Geist schenken, damit sie "gestärkt auf den Lebensweg" gehen können. Auf Seine Hilfe vertrauend, legten die 20 Neugefirmten 2006 folgende Bereitschaftserklärungen ab:

Wir sind bereit, Gott einen Platz in unserem Leben einzuräumen und unser Leben vor Gott zu verantworten.

Wir sind bereit, uns für das Gute einzusetzen und dabei der Stimme unseres Gewissens zu folgen.

Wir sind bereit, dem Schlechten Widerstand zu leisten und uns einzusetzen für die Unterdrückten und an den Rand gedrängten in unserem Freundeskreis, in der Schule und überall da, wo wir Unrecht erkennen.

Wir sind bereit, Gottes Nähe zu suchen und uns von seinem Geist leiten zu lassen, in unseren Gedanken, Worten und Taten.

Wir wünschen den Neugefirmten beim Umsetzen und Einhalten ihrer Firmversprechen gutes Gelingen und Gottes Segen!

Pfarreiteam St. Marien