Zum eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag

Wir pflegen gerne unsere schönsten Bilder von unseren friedlichsten Orten.
Da, wo wir einmal glücklich waren, da kehren wir gerne zurück. Diese Orte lassen wir uns nicht zerstören und vermiesen.

Schweizerfahne

Wir pflegen und lieben unser Land.
Was wir lieben, dafür danken wir von Zeit zu Zeit. Dankbarkeit gibt Lebensenergie zur Sorgfalt und Ausdauer. Unseren Schöpfer loben wir laut und von Herzen!
Doch: Wie zärtlich sind wir zueinander?
Welche Zärtlichkeit, welchen Schutz und welche Treue erwarten wir von Gott, wenn wir nicht zueinander stehen, wenn uns Neid, Verdruss, Machtgier, Erfolgsstress und Angst vor Fehler auseinander reissen.
Da weicht der Geist der Liebe. Darüber sind wir uns sicher! Ein Sonntag der Besinnung, des Dankes und des Betens kann in uns einen völlig neuen und korrekten Zusammenhalt vermitteln. Zusammenhalt im Innern erleben, hilft uns auch den Zusammenhalt gegen Aussen zu zeigen.

Schweizerfahne

Wir brauchen viel Zeit für Reflexionen, damit Frieden und Weisheit unser Zusammenleben und unseren Zusammenhalt neu stärken können.
Lassen wir uns auf den Beistand Gottes ein und wir erkennen besser, wie er uns führt und wohin er uns leitet.

Schweizerfahne

In St. Marien und St. Martin Thun,
wie in sehr vielen christlichen Kirchen in Thun und im ganzen Schweizerland gibt es wunderbare Feiern zum Danken, Besinnen und Beten.

Gönnen wir uns diese Minuten und wir werden stark und zuversichtlich, geduldiger und weiser, gerechter und freier, erbauender und zärtlicher. Ich bin überzeugt, dass Gott und seine Engel, die Heiligen und alle Seligen uns für eine gute Zukunft beistehen werden. Bitten wir Gott um Kraft, hören wir auf seine Botschaft und feiern wir seine Zeichen.
Er ist gegenwärtig und wird uns begegnen.

Von Herzen allen den Segen Gottes und den Frieden seines Sohnes Christus und das Feuer der Liebe des Heiligen Geistes.

Im Namen von St. Marien und St. Martin
Urs Zimmermann-Suter, Diakon