Besinnlicher Gedanke zum Weihnachtsfest 2007

Maria Josef und das Christuskind

Wunderschön!
ja unvorstellbar!
was die Hirten damals hörten und sahen.
Wunderbar,
was die Welt noch heute hören kann
und wie Menschen seiner Güte
das Wunder von Weihnachten schauen können.

Gott liess sich so einfach sehen,
dass Leben und Liebe verbunden bleiben.

Lasst es uns schauen und feiern
Lasst es uns weitererzählen und weiterschenken
Lasst es uns im Herzen glauben, damit es in der Welt heller und freundlicher werden kann.
Lasst es uns preisen und loben und von Herzen verdanken.

Gottes Engel, prophetische Frauen und Männer
die Hirten, eine Schar von Menschen in der Jüngerschaft
Getaufte und Heilige durch alle Jahrzehnte
und heute unsere Generation,
alle tragen das Heil von Gott in sich!

Tragen wir Gottes Verheissung und Gottes Heil in die Welt,
überall und jederzeit, wie wir es können und lieben.
Vor Gott sind wir unendlich wichtig und geliebt.
Die Liebe und die Versöhnung bleibt unter den Menschen.
Daraus lasst uns Tag für Tag tätig sein, damit die Verheissung blüht.

Bild einer Glocke

Gehen wir getrost und gesegnet in ein neues Jahr.
Der treue Gott schenkt uns Trost und Hilfe,
damit unser Zusammenleben im Kleinen,
wie im Grossen, nach seinem Plan gelingen kann

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr.

Im Namen der Seelsorgeteams St. Marien und St. Martin
Urs Zimmermann-Suter, Diakon