Lieben will ich und Frieden bringen.
Vergeben will ich und Brücken schlagen.
Zärtlich sein will ich
und Schwaches verwandeln helfen.
Lob sei dir mein Gott durch jene,
die Liebe bringen und um deiner Liebe willen vergeben.

Versteht Ihr die Geschichten von Gott?
Die Schulzeit und der Religionsunterricht hat wieder begonnen ... und endet selbst bei der Erwachsen niemals.

Für uns Frauen und Männer in der Katechese und hoffentlich auch für alle Eltern ist der Religionsunterricht ein Grund der Freude und der Hoffnung. Als getaufte Menschen möchten wir - und unsere Kinder - mit einem vielseitigen und vielschichtigen Wissen in Kontakt kommen. Zeichnung einer Kutsche, gezogen durch ein Pferd Zu diesem grundlegenden und erfahrenen Wissen gehört auch unser Glauben. Das wollen wir unsere Kinder lehren und mit ihnen zusammen feiern und in vielen Gesprächen und Beziehungen ihn Erfahrung bringen.

Die beiden Bilder von Künstler Kees de Kort erzählen uns, wie ein Afrikaner gemäss der Apg 8,26-39 getauft wird. Der Jünger Philippus fragt in dieser Geschichte den Afrikaner:
"Was liest du da? Verstehst du es auch?"
"Komm zu mir in den Wagen. Erkläre es mir bitte, wenn du es kannst."

Wie können wir die vielen Geschichten für unseren Religionsunterricht aufnehmen? Wir freuen uns, dass wir in unserer Kirchgemeinde tüchtige und liebe Frauen und Männer haben, die bereit sind und die Gabe haben, davon weiterzugeben, was ihnen anvertraut wurde und woraus sie auch leben.

Zeichung vieler Menschen beim Spiel

Wir lernen durch Menschen, die Erfahrung und Wissen gesammelt haben. Wir glauben, dass Gott uns zu Menschen sendet, die Hilfe brauchen. Gott schickt uns auch Menschen, die uns Hilfe vermitteln.

Der Religionsunterricht ist eine sehr gute Gelegenheit, die Geschichten von Gott immer wieder neu zu hören und verstehen zu lernen.
Die Geschichten erzählen uns, dass Gott überall sein will und von allen Menschen verstanden und geliebt werden will. Sein Dasein und Mitwirken hört niemals auf.

Wir freuen uns auf eine gute Zeit des Miteinanders und dass unsere Pfarreien auch durch ihre Kinder erstarken.

Im Namen der Unti- und Seelsorgeteams St. Martin und St. Marien
Urs Zimmermann-Suter, Diakon