Die Auferstehung in der österlichen Zeit denken und leben
"Wie ist die Auferstehung zu verstehen?" So fragen sich die Menschen über all die Jahrhunderte hinweg und ebenso fragen die Generationen nach uns die Frage.
Jesus begegnete den Jüngern. Sie haben ihn gesehen, gehört und sie haben mit ihm gesprochen. Die Evangelisten haben es aufgeschrieben.
Mangelndes oder falsches Verständnis wollten sie abwehren und richtiges Verständnis fördern. Was ist wie gemeint?
Erst sind die Jüngerinnen und Jünger ungläubig, zweifeln oder sprechen von einer Geistererscheinung.
Besonders der Bericht bei Lukas 24,35-48 will uns helfen und sagen, dass die Auferstehung nicht einfach ein mental vorgestelltes Fortleben des Herrn ist.
Sie ist sakramental wirklich. Sie ist klar angedeutet durch "Hand und Fuss" und durch Essen.
Die Auferstehung geht den Menschen ganzheitlich an, also den Leib und die Seele. Die Auferstehung bringt allen Völkern das Heil! Wir dürfen das glauben und immer mehr lieben.
So sollen wir einander ebenso ernähren, einander in jeder Form begleiten und treu sein.
Auferstehung Christi glauben heisst für uns: miteinander ganz im Dasein leben. Allein durch das Leben sind wir schon bei Gott in Sicherheit.
Wir wünschen ihnen eine frohe und befreite Osterzeit und grüssen Sie herzlich und im Segen Gottes
Für die Seelsorgeteams St. Martin und St. MarienUrs Zimmermann-Suter
Röm.-Kath. Kirchgemeinde Thun, Kapellenweg 7, 3600 Thun, Tel. 033 225 03 53, Fax 033 225 03 63
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