Gedanken zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag
Was zwischen den Völkern den Frieden erleichtert oder erschwert,
spielt sich auch in der "heilen" Welt hinter Geranien und Gardinen ab.
Im kleinen und geordneten Leben,
ja in der kleinsten Zelle des Zusammenleibens,
kann sich Frau und Mann,
Kind und Jugendlicher einüben in den Frieden.
Hier lernt der Mensch
Recht haben und Recht geben,
sich behaupten und sich einordnen,
nach Streit und Missverständnis wieder miteinander reden, spielen, arbeiten und sich aufrecht im Leben bewegen und entfalten -
was letztlich heisst: friedfertig und gewaltfrei Leben.
Die erste Friedenserfahrung ist für jeden Menschen wichtig.
Sagen wir danke für jeden Frieden.
Halten wir Besinnung, dass uns die göttliche Gabe der Versöhnung anvertraut wurde.
Beten wir um die Kraft des Glaubens und leben wir daraus dass wir Gottes Eigentum sind.
Urs Zimmermann, Diakon
Röm.-Kath. Kirchgemeinde Thun, Kapellenweg 7, 3600 Thun, Tel. 033 225 03 53, Fax 033 225 03 63
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