Gedanken zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag

Emblem der Vereinten Nationen Foto der Schweizerfahne die im Wind flattert

Was zwischen den Völkern den Frieden erleichtert oder erschwert,
spielt sich auch in der "heilen" Welt hinter Geranien und Gardinen ab.

Geranien vor einem Fenster, in dem sich ein Berg spiegelt

Im kleinen und geordneten Leben,
ja in der kleinsten Zelle des Zusammenleibens,
kann sich Frau und Mann,
Kind und Jugendlicher einüben in den Frieden.

Hier lernt der Mensch
Recht haben und Recht geben,
sich behaupten und sich einordnen,
nach Streit und Missverständnis wieder miteinander reden, spielen, arbeiten und sich aufrecht im Leben bewegen und entfalten -
was letztlich heisst: friedfertig und gewaltfrei Leben.

Muki-Turnen - Kinder sitzen in der Turnhalle im Kreis

Die erste Friedenserfahrung ist für jeden Menschen wichtig.

Sagen wir danke für jeden Frieden.
Halten wir Besinnung, dass uns die göttliche Gabe der Versöhnung anvertraut wurde.
Beten wir um die Kraft des Glaubens und leben wir daraus dass wir Gottes Eigentum sind.

Wir wünschen allen einen besinnlichen Bettag und einen guten Herbstanfang. Für St. Martin und St. Marien
Urs Zimmermann, Diakon